Aktivitäten im Ortsverband

2020

Zum Abschied unserer Bürgermeisterin ein herzliches Dankeschön.

Die sechs Jahre ihrer Amtszeit sind für unsere Gemeinde Tüßling eine einzige Erfolgsgeschichte, wie die Konsolidierung unserer Gemeindefinanzen mit Weitblick für kommende Aufgaben zeigt. Ihrem persönlichen Einsatz verdanken wir das lang ersehnte neue Feuerwehrhaus. Auch in kritischen Situationen war sie für uns stets an vorderster Stelle. Für uns alle von größter Bedeutung ist die Sicherstellung von sauberem Trinkwasser.

Stephanie von Pfuel hat immer wieder bewiesen, dass sie mit ganzem Herzen Tüßlingerin ist. Dafür gibt es nur zwei Worte:

DANKE  und  ALLES GUTE!

Auf besonderes Interesse stieß in der Versammlung die Erklärung unserer Bürgermeisterin zu den Ergebnissen der ersten Prüfung unseres Trinkwassers 2020. Sie ergaben folgende Werte:

PFOA

Schule                                                0,0017

Hochbehälter Burgkirchen            0,0021

Kindergarten                                    0,0039

Dabei ist anzumerken, dass sich beim Kindergarten bedingt durch die notwendige Bewegung des Wassers in den Leitungen der Notverbund mit der Gemeinde Teising auswirkt. Hier lagen die Messwerte wie auch in Unterneukirchen bei 0,008.

2019


Aus traurigem Anlass fand heuer das Ostereiersuchen um den Schlossweiher nicht statt. Als Alternative beschloss der Vorstand des CSU Ortsverbandes, mit dem ein-gesparten Betrag von 200 € den Kindern im Nachgang hierzu eine kleine Freude zu bereiten. Tobias Rollig und Claudia Huber-Palazzo überreichten der Vorsitzenden des Elternbeirates der Kindertagesstätte St. Rupert in Heiligenstatt, Eva Fürfanger, einen Scheck über diesen Betrag, der ganz nach den Wünschen der Empfänger ver-wendet werden soll. Das Ostereiersuchen findet im kommenden Jahr wieder wie gewohnt statt.

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Landrat Erwin Schneider referiert beim Politischen Frühschoppen

Mit einem kurzen Überblick zur Politik in der Welt und Europa begann Landrat Erwin Schneider seinen Vortrag. Die derzeitige Situation zeige, wie wichtig der Zusammenhalt und ein Miteinander in der EU sind.

Das Flüchtlingsthema hat Europa leider entzweit. Dabei dürfte jedem klar sein, dass nicht jeder nach Europa kommen und Europa allein mit der Lösung aller Probleme überfordert ist.

Ganz klar muss der Rechtsstaat wieder greifen und nach rechtsstaatlichen Prinzipien gehandelt werden. Im Moment wird kein Unterschied zwischen anerkannten und nicht anerkannten Flüchtlingen gemacht. Wirtschaftsflüchtlinge müssen auf schnellstem Weg abgeschoben werden, denn Hilfen werden für diejenigen Flüchtlinge gebraucht, deren Leben in ihren Heimatländern bedroht ist.

Die Europäischen Länder müssen zusammenhelfen und den Flüchtlingen in den Nachbarländern des Fluchtlandes helfen, denn die meisten wollen ja wieder zurück in ihr Land und ihre Heimat.

In der Folge nahm Schneider die Themen seines unmittelbaren Wirkungskreises, des Landkreises Altötting, unter die Lupe.

Ein Problem PFOA wird uns noch sehr lange beschäftigen. Dies vor allem deshalb, weil der Stoff sich überall findet. In der Vergangenheit waren sich Wissenschaftler einig: Der Stoff schadet niemanden. Diese Meinung hat sich inzwischen geändert, seit ca. einem Jahr wurde der Wert, den die Wissenschaftler für unbedenklich halten, herabgesetzt. Es gibt jedoch bis heute keinen offiziellen Grenzwert, nur einen Richtwert. Dabei ist aber nicht bewiesen ob dieser Richtwert für eine Gesundheitsgefährdung angemessen ist.

Seit dem Bürgerentscheid zu den Kreiskliniken, den er als Landrat krachend verloren hat, ist es aber genauso gekommen wie er damals vorausgesagt hatte: Zwei Akutkrankenhäuser können im Landkreis nicht gehalten werden.

In die Kreisklinik wird in den nächsten Jahren bis zu 100 Millionen Euro investiert. (Bettenhäuser aufgestockt, Altbau saniert, neue OP Säle … ). Der Schwerpunkt muss dabei in einem Krankenhaus sein damit alles behandelt werden kann. Derzeit muss ein Gefäßchirurg für eine OP extra mit dem Auto von Burghausen nach Altötting fahren.

Die Müllentsorgung im Landkreis Altötting verläuft für den Bürger durchweg erfreulich. Altötting hat die niedrigsten Müllgebühren in ganz Deutschland. Schneider lehnte die Biotonne aus ökologischen Gründen und ökumenischen Gründen ab. Die Gebühren würden sich erhöhen und vor allem die Ausbringung des Biomülls auf Felder sei problembelastet. In dem Schlamm, so hätten Fachleute festgestellt, befänden sich kleinste Plastikteilchen (sog. Microplastik). Dies sei schädlich für die Qualität der Böden und stelle – wie im Meer – eine enorme Belastung dar.

Außerdem wurden Müllfahrzeuge übers Jahr geprüft wie viel Biomüll sich darin befindet. Es waren nicht einmal 7 Prozent. Wie man angesichts dieser Erkenntnisse und Bedenken die Biotonne fordern könne sei ihm unverständlich, daher müsse er sie aus Überzeugung ablehnen.

Nach seinem Vortrag nahm sich Landrat Schneider für Gespräche mit den Teilnehmern an den Tischen Zeit.


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die Berichte über unsere Aktivitäten aus den Jahren 2015 bis 2018 finden Sie im Archiv. Wir wollen damit Platz schaffen für neue Berichte zu den Aktivitäten im Jahr 2019.

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